Boß-Kühnen

Liebe Schachfreunde,

Jürgen Nickel hat folgenden Artikel vorgeschlagen. Ich brauchte etwas Zeit, um auf die Lösung zu kommen und finde von daher die folgende Endspiel-Aufgabe interresant!

 

Liebe Schachfreunde,

in der Partie Kurt Boß – Gerhard Kühnen kam es zu der folgenden Stellung mit Weiß am Zug. Da das Bauernendspiel sehr lehrreich ist, möchte ich sie euch hier zeigen. Kurt zog den weißen König nach e2 und musste seine Gewinnchancen begraben. Es gab aber stattdessen zwei Züge, mit denen er „rosige Aussichten“ behalten hätte! Dass er am Ende noch verlor, steht auf einem anderen Blatt.

JN

2 thoughts on “Boß-Kühnen

  1. Hätte ich Kd2 gezogen und damit dem schwarzen König den Weg versperrt, hätte ich meine Gewinnchance gewahrt.
    „Aber hätte, hätte, Fahrradkette“ Nur, wenn man die ganze Partie betrachtet, hat mir Gerhard die Partie mindestens zwei mall auf dem Silbertablett serviert. Leider habe ich nicht zugegriffen und immer die falsche Entscheidung getroffen., wie auch im Endspiel.
    Gerhard hatte nicht den besten Tag, hat aber durch seinen Willen, nie aufzugeben letztendlich verdient gewonnen.
    Ich habe die Partie mehrmals und zwar ohne Computer analysiert und dabei festgestellt, dass ich gar nicht so schlecht gespielt habe und ganz gute Züge gefunden habe.
    Na, denn! Auf ein nächstes mal, gegen wen auch immer!

    Kurt
    .

  2. Langsam kommt mir die Schach-AG an meiner Schule in Gießen (Mittel-
    hessen) gar nicht mehr als Massensportbewegung vor: Meine Güte
    Wer könnte dort eine solche Gewinnstellung versemmelt haben?!
    Nicht mal im Blitzschach. Schlage eine Lokalrunde als Strafe vor.

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